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Unfall­ver­si­che­rung

 


Alle Arbeitnehmer, die in der Schweiz beschäftigt sind, sind obligatorisch unfallversichert. Grundsätzlich sind auch arbeitslose Per­sonen obligatorisch versichert. Nicht versichert sind nicht erwerbstätige Per­sonen, wie: Hausfrauen, Kinder, Studenten, Rentner. Versicherungsträger ist i. d. R. die Schweizerische Unfall­ver­si­che­rungsanstalt SUVA.

Die Beiträge übernimmt der Arbeitgeber.

Nicht–Berufsunfälle (NBUV) werden i.d.R. mitversichert, deren Beiträge gehen zu Lasten der Arbeitnehmer. Einige Arbeitgeber übernehmen diesen Anteil des Arbeitnehmers auf freiwilliger Basis. Der Arbeitgeber zieht den Anteil des Arbeitnehmers von dessen Gehalt ab. (siehe nächste Tabelle).

Die Unfall­ver­si­che­rung leistet bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und bei Berufskrankheiten. Die Leistungen der Unfall­ver­si­che­rung können sein:

a) Sachleistungen (Pflegeleistungen und Kostenvergütungen)

b) Geldleistungen (Taggeld, Invalidenrente, Integritätsentschädigung, Hilflosenentschädigung, Hinterlassenenrente)

 

Nicht-Berufsunfälle

Darunter fallen alle Unfälle, die nicht als Berufsunfälle gelten. Dazu zählen insbesondere Unfälle auf dem Arbeitsweg und Freizeitunfälle, wie z. B. Sportunfälle, Verkehrsunfälle oder Unfälle im Haushalt.

 

In der folgenden Übersicht finden sie die einzelnen Sozialabgaben mit dem jeweiligen Beitragsanteil des Arbeitnehmers:
               

 

 
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